Carina Braunschmidt 

Schauspielerin

 Carina Braunschmidt 


Geboren 1971 in München

Schweizerin


Ausbildung

1987 Schulabschluss in Luzern, anschliessend Schule für Gestaltung (Farbmühle) Luzern

1988 – 1992 Lehre als Schreinerin/Dekorateurin eidg.dipl. bei Globus in Luzern und Zürich 

1994 – 1994 Ausbildung zur Schauspielerin an der Otto-Falckenberg Schule in München


Theater

1994 – 1998 Kammerspiele München
1998 Hans-Otto Theater Potsdam

1999 Prinzregententheater München

1999 – 2006 Luzernertheater

2006 – heute Theater Basel


Zusammenarbeit mit

Herbert Achternbusch, René Pollesch, Michael Talke,
Dieter Dorn, Sandra Strunz, Elias Perrig, Jörg Hube, 

Albrecht Hirche, Dani Wahl, Meret Matter, Christoph Frick, 

Sebastian Baumgarten, Andriy Zholdak, Mathias von Hartz, 

com&com, Dieter Meier, Christiane Pohle, Anna Viebrock, 

Corinna von Rath, Christian Zehnder, Malte Ubenauf,

Fritz Hauser, Joachim Schlömer, Christina Paulhofer, 

Peter Karstenmüller, Christoph Marthaler, Erich Sidler, 

Peter Carp, Cora Frost, Thom Luz, Martin Laberenz, 

Claudia Bauer, Sebastian Schugg, Stefan Kimmig, 

Ersan Mondtag, Julia Hölscher, Miloš Lolić 


Film/TV

„Napolione salut du monde“ Regie: Mikesch Film

„Nach fünf im Urwald“ Regie: Christian Schmidt

„Neue Freiheit keine Jobs“ Regie: Herbert Achternbusch

„In the Getto“ Regie: Christoph Stark

„Der Mann neben dir“ Regie: Jörg Grünler

„Der Ausflug“ Regie: Christina Zulauf

„Alles eis Ding“ Regie: Anita Blumer

„Der Bestatter“ Regie: Markus Fischer

„Fässler-Kunz“ Regie: Katja Früh

„Zoé und Julie“ Regie: Markus Fischer


Radio

1996 – 1999 Bayrischer Rundfunk München

1996 – heute Radio SRF


Synchron

Diverse Stimmen für Film und Zeichentrickfilmfiguren W.O.W

Konzeptionelle und inhaltliche Mitarbeit sowie Synchronisation der Trickfilm Politsatire W.O.W (SRF). Diese Arbeit wurde mit dem goldenen „EDI“ ausgezeichnet


Gastspiele

„Meine faire Dame“ Regie: Christoph Marthaler

Festival Avignon, International Festival Edinburgh, Odéon Paris


„Wüstenbuch“ Regie: Christoph Marthaler

Schaubühne Berlin, Wienerfestwochen, Musical Theater Basel


„Das Weisse vom Ei" Regie: Christoph Marthaler

Odéon Paris, Deutsches Theater Berlin, Almada Lissabon, Quebec 


„Leonce und Lena“ Regie: Thom Luz

Festival Korun Polen, Nanterre Amandiers Paris 



Auszeichnungen und Stipendien

1992 Dr. C. Rohnheimer-Stiftung, Zürich

1993 Frau E. Weinisch-Klüber-Stiftung, München

1994 Stipendium vom Kanton Luzern und der Stadt Zürich

1996 Migros Genossenschaft MGB Stipendium für Schauspiel

2004 EDI in Gold für W.O.W

2005 Publikumspreis der Theatergenossenschaft Luzern

2011 Nomination zur Nachwuchs-Schauspielerin „Theater heute“

2014 Publikumspreis "Beste Schauspielerin" Schweizer Theatertreffen

2018 Theater des Jahres - Theater Basel